Datenbanken (.base)

Stand: 2026-09-24

Mit .base-Dateien verwandelst Du Notizen in Datenbanken: Tabellen, Boards, Kalender — mit Filtern, typisierten Eigenschaften und Relationen zwischen Datenbanken. Das Konzept ähnelt Notion-Datenbanken, mit einem entscheidenden Unterschied: Die Daten liegen nicht in der Datenbank, sondern in Deinen Notizen.

Tipp: Legst Du einen neuen Vault mit der Vorlage PARA, GTD, Zettelkasten oder Journal an (siehe Erste Schritte), sind passende Datenbanken bereits fertig eingerichtet und untereinander verknüpft — ein guter Ausgangspunkt, um zu sehen, wie alles zusammenspielt.

Das Kernkonzept

Eine .base-Datei speichert nur die Sicht auf Deine Notizen: welche Quellen (Ordner, Tags), welche Ansichten, welche Filter und Spalten. Die eigentlichen Werte stehen im Frontmatter der einzelnen Markdown-Notizen — jede Tabellenzeile ist eine Notiz.

Das heißt konkret:

Das Dateiformat ist mit Obsidians Bases-Format kompatibel (Details am Seitenende).

Eine Datenbank anlegen

Jede Datenbank kann ein eigenes Icon mit Icon-Farbe der Datenbank tragen — sichtbar im Dateibaum, in Tabs und im Header.

Eine Datenbank kann außerdem als Standard-Aufgabendatenbank des Vaults dienen (Einstellungen → Inhalt & Struktur): Die Aufgabenansicht zeigt deren Einträge dann als eigenen Bereich und kann Checkboxen aus Notizen dorthin verschieben.

Ansichten

Eine Datenbank kann beliebig viele Ansichten haben; jede hat einen Ansichtstyp:

AnsichtWofür
TabelleKlassisches Raster, sortierbar, mit Inline-Editing und optionalen Unterelementen
ListeKompakte Zeilenliste
GalerieKarten mit optionalem Titelbild
BoardKanban-Spalten, gruppiert nach einer Eigenschaft (Gruppieren nach) — Karten per Drag verschieben ändert den Wert; eine Spaltenüberschrift per Drag ordnet die Spalten um
KalenderEinträge nach Datumsfeld in Monat, Woche oder Tag, Einträge per Drag verschiebbar
ZeitleisteZeitstrahl mit Startdatum und optionalem Enddatum
PinnwandNotizzettel-Brett im Google-Keep-Stil — Karten zeigen den gerenderten Notiz-Inhalt (eigener Abschnitt unten)

Ansicht hinzufügen legt neue an; über Ansichts-Optionen kannst Du Umbenennen, Duplizieren, Löschen und die Reihenfolge per Drag ändern. Welche Ansicht zuletzt aktiv war, merkt sich Plainva pro Datei. Kalender und Zeitleiste brauchen ein Datumsfeld (Nur Datum oder Datum & Uhrzeit als Format); Einträge zeigen die in den Eigenschaften aktivierten Felder an.

Konfigurieren: Reiter für Ansicht, Spalten, Filter, Sortierung, Datenquelle

Der Knopf Konfigurieren (oben rechts) öffnet das Panel neben der laufenden Ansicht — so siehst Du jede Änderung sofort in der Tabelle bzw. dem Board. Oben wählst Du über Reiter einen Bereich; es ist immer nur einer sichtbar, statt einer langen Liste. Eine kleine Marke zeigt je Bereich, ob er Diese Ansicht oder die Ganze Datenbank betrifft:

Auf dem Smartphone öffnet Konfigurieren dieselben Bereiche als Liste; ein Tippen führt in den jeweiligen Detail-Bereich, der Zurück-Pfeil führt heraus.

Eigenschaften und Feldtypen

Ein Klick auf einen Spaltenkopf öffnet den Eigenschafts-Editor (Eigenschaft: X):

Hinweise zum Verhalten:

Relationen

Relationen verknüpfen Notizen miteinander — wie in Notion, aber gespeichert als ganz normale [[Wiki-Links]] im Frontmatter (in Obsidian als klickbare Property-Links sichtbar).

Auswertungen

Eine Auswertung rechnet einen Wert aus den Notizen, auf die eine Verknüpfung zeigt — „wie viele der Aufgaben dieses Projekts sind noch offen”, „wie viel Aufwand steckt insgesamt darin”, „wann ist die letzte fällig”.

Zusammenfassung

Unter einer Tabellenspalte kann eine Zeile stehen, die sie zusammenfasst — die Summe eines Aufwands, das Frühestes Datum, wie viele Zeilen einen Wert haben.

Projekte planen: Meilensteine, Abhängigkeiten, Aufwand

Die Zeitleistenansicht macht aus einer Datenbank einen Plan. Vier Dinge tragen das, und alle stehen in den Notizen, nicht in der .base:

blockedBy:
  - uid: "[[Projects/Rollout]]"
    reltype: FINISHTOSTART
    gap: P1D

Gespeichert wird nur eine Richtung: Ein gespeichertes Paar sind zwei Tatsachen, die einander widersprechen können. Ausgewertet und gezeichnet wird nur FINISHTOSTART; andere Typen bleiben in der Datei unangetastet. Einen Zyklus lehnt Plainva beim Schreiben ab und nennt den Pfad, den er schließen würde.

Wo gehört diese Notiz hin? (Datenbank-Kontext)

Öffnest Du einen Datenbank-Eintrag direkt — aus dem Dateibaum, über die Suche oder einen [[Link]] —, sagt Dir Plainva jetzt, in welchem Zusammenhang die Notiz steht:

Neue Einträge anlegen

Der Eintrag-Knopf oben links (vormals Neu; klar getrennt vom globalen Neu der Seitenleiste) erstellt ein neues Element:

Pinnwand (Notizzettel wie in Google Keep)

Der Ansichtstyp Pinnwand zeigt die Notizen der Datenbank als Karten mit ihrem gerenderten Inhalt — ein Brett voller Notizzettel. Karten rendern Text, Listen und anklickbare Kontrollkästchen (ein Klick hakt die Aufgabe direkt in der Notiz ab), Bilder und Formatierung; Tabellen, Formeln und Einbettungen erscheinen als dezente Platzhalter. Ein Klick auf eine Karte öffnet die Notiz im Vorschaufenster.

Hinweis für synchronisierte Vaults: Ordnen zwei Geräte das Brett gleichzeitig an, kann eine .CONFLICT-Kopie der .base-Datei entstehen — betroffen ist nur die Anordnung, nie der Inhalt der Notizen; die Kopie kannst Du löschen oder zusammenführen.

Bedienung im Alltag

Mehrere Einträge auf einmal

Manchmal betrifft eine Änderung nicht einen Eintrag, sondern zwölf.

Kommentare an einer Eigenschaft: Trägt eine Zelle eine kleine Sprechblase mit einer Zahl, hängt an dieser Eigenschaft eine Anmerkung — ein Klick darauf öffnet den Eintrag bei der passenden Karte. Eine neue Anmerkung startest Du mit einem Rechtsklick auf die Zelle über Eigenschaft kommentieren; am Telefon steht derselbe Punkt unten in dem Blatt, das ein Tipp auf die Zelle öffnet. Geschrieben wird sie an der Notiz, nicht an der Datenbank: Dieselbe Anmerkung erscheint in jeder Ansicht, die diese Eigenschaft zeigt, und im Eigenschaften-Panel der Notiz.

Auswählen (Desktop): In der Tabelle und in der Liste sitzt vor jeder Zeile ein Kästchen. Es ist unauffällig, bis Du es brauchst: Es erscheint, sobald der Mauszeiger über der Zeile steht, sobald es die Tastatur erreicht, und für alle Zeilen, sobald etwas ausgewählt ist. Umschalt+Klick wählt einen ganzen Bereich, das Kästchen in der Kopfzeile wählt alles. Ein Klick in eine Zelle bearbeitet sie weiterhin — die Auswahl nimmt ihm den Klick nicht weg. Ein Klick auf ein gesetztes Kästchen wählt die Zeile wieder ab; mit Umschalt spannst Du einen Bereich bis zur angeklickten Zeile.

Auswählen (Handy): Halte eine Zeile gedrückt und wähle Mehrere auswählen — es ist der erste Eintrag im Blatt. Danach wählt ein Tipp aus statt zu öffnen, bis Du die Auswahl aufhebst.

Solange etwas ausgewählt ist, ersetzt eine Leiste die Werkzeugzeile und zeigt, wie viele Einträge es sind.

Beim Setzen läuft ein Fortschritt mit („7 von 24”), der sich abbrechen lässt — bereits Geschriebenes bleibt und wird gemeldet. Schlägt eine einzelne Datei fehl, bricht der Lauf nicht ab: Am Ende steht, wie viele geändert wurden und wie viele nicht. Betrifft die Änderung einen großen Teil der Ansicht, kommt dieselbe zweite Rückfrage wie beim Löschen.

Die Grenze, bewusst: Setzen geht für Eigenschaften mit einem Wert — Text, Zahl, Kontrollkästchen, Datum, Auswahl, Status, E-Mail, Telefon. Nicht für Tags, Listen, Mehrfachauswahl und Relationen: Dort hieße „setze alle auf X”, dass jeder bestehende Wert verschwindet. Das braucht ein eigenes hinzufügen und entfernen und kommt später.

Löschen mit Zusammenhängen (Kaskadenlöschung)

Löschst Du etwas, an dem andere Einträge hängen, zeigt Plainva vor dem Löschen einen Überblick statt einer bloßen Ja/Nein-Frage:

Über Elemente anzeigen öffnest Du je Gruppe eine Liste mit einer Checkbox pro Element — Du kannst also einzelne Elemente vom Löschen ausnehmen. Der rote Knopf zählt live mit („15 Dateien löschen”). Verweise bereinigen (standardmäßig an) entfernt Verweise auf Gelöschtes aus den Eigenschaften der verbleibenden Notizen; Links im Fließtext bleiben unverändert. Ab der bekannten Schwelle für große Löschungen erscheint zusätzlich die zweite Sicherheitsabfrage, und bei aktivem Sync wird die Löschung auch in der Cloud ausgeführt. Für jede gelöschte Datei bleibt ein Versions-Snapshot erhalten — wiederherstellbar über Gelöschte Dateien wiederherstellen. Wird die als Standard-Aufgabendatenbank eingestellte Datenbank gelöscht, setzt Plainva die Einstellung zurück und entfernt Vorlagen-Zuordnungen; Aufgaben bei Google/Microsoft bleiben davon unberührt. Auf dem Handy erscheint derselbe Überblick als Sheet mit Gruppen-Häkchen und Zähler (ohne Einzel-Abwahl).

Beispiel: so sieht eine .base-Datei aus

.base-Dateien sind YAML — hier eine einfache Projektliste:

filters:
  and:
    - 'file.hasTag("projekt")'
properties:
  note.status:
    displayName: Status
    plainva:
      input: status
      options:
        - value: offen
          color: teal
          group: Aktiv
        - value: erledigt
          color: gray
          group: Abgeschlossen
views:
  - type: table
    name: Alle Projekte
  - type: table
    name: Board
    plainva:
      render: board
      groupBy: status

Alles Plainva-Spezifische (Farben, Board-Darstellung, Relationen, Ablage-Ordner) liegt unter plainva:-Schlüsseln.

.base-Dateien direkt bearbeiten (Werkzeuge und KI)

Wenn ein Skript oder ein KI-Assistent .base-Dateien schreibt, ohne den Weg über Plainva zu gehen, zählen drei harte Regeln — bei einem Verstoß weigert sich Obsidian, die ganze Datei zu öffnen:

Noch eine Stolperfalle: Eigenschafts-IDs sind in der properties:-Map und in order/sort einer View note.-präfigiert (note.status), aber bare in Filter-Ausdrücken (status == "Erledigt") und in plainva-Unterschlüsseln (groupBy: status).

Der vollständige Formatvertrag — jedes Feld, das komplette zweiseitige Relations-Beispiel und die Regeln fürs sichere Bearbeiten — steht in der Dateiformat-Referenz.

Und Obsidian?

Das Format entspricht Obsidians Bases-Format; Plainva schreibt seine Erweiterungen ausschließlich in plainva:-Unterschlüssel, die Obsidian ignoriert („graceful degradation”):

Siehe auch

Der Kalender einer Datenbank: Monat, Woche, Tag

Die Kalenderansicht zeigt drei Zeiträume — Monat, Woche und Tag. Der Umschalter steht oben neben Heute; ◀ und ▶ bewegen sich immer um den gerade gezeigten Zeitraum weiter. Ein Wechsel behält den Tag, auf den Du gerade schaust: von Monat auf Woche zeigt die Woche, in der dieser Tag liegt.

Trägt die Datumsspalte eine Uhrzeit, steht sie vor dem Titel, und die Einträge eines Tages sind nach der Uhr sortiert — Einträge ohne Uhrzeit stehen darunter. Der Wochenbeginn folgt Deiner Einstellung unter Erscheinungsbild, genau wie im echten Kalender.

Hat die Ansicht zusätzlich ein Enddatum (Konfigurieren → Ansicht), wird ein mehrtägiger Eintrag als ein Balken über seine Tage gezeichnet — nicht als Kette gleich aussehender Kärtchen. Verlässt er die Woche, wird der Balken an der Kante abgeschnitten und ohne Titel fortgesetzt.

Die Zeitleiste: Balken, Kanten, Farbe

Die Zeitleiste zeigt eine Zeile je Eintrag und darin einen Balken von seinem Startdatum bis zu seinem Enddatum. Oben schaltest Du zwischen Woche, 3 Wochen und Quartal um; eine senkrechte Linie markiert heute über alle Zeilen hinweg.

Die Kanten des Balkens sind Griffe. Ziehst Du die rechte Kante, schreibt Plainva das Enddatum in die Notiz; die linke Kante schreibt das Startdatum. Ziehst Du den Balken selbst, wandern beide Daten mit — seine Länge bleibt, was sie war. Zwei Dinge kann keine Geste erzwingen: eine Kante wandert nie über die andere hinaus (aus einem Ende vor seinem Anfang würde ein kaputter Datensatz), und ohne konfiguriertes Enddatum entsteht auch keins — dann lässt sich nur der Anfang bewegen.

Ein Balken, der über den gezeigten Zeitraum hinausreicht, wird an der Kante abgeschnitten und trägt dort keinen Griff: was Du dort siehst, ist der Rand des Fensters, nicht das Ende des Eintrags.

Farbe nach Eigenschaft: Unter Konfigurieren → Ansicht wählst Du bei Farbe nach eine Auswahl-, Status- oder Mehrfachauswahl-Eigenschaft. Die Balken übernehmen dann die Farbe des jeweiligen Werts — dieselbe, die der Wert als Chip und im Board trägt. Ohne diese Auswahl bleiben alle Balken in der Akzentfarbe.

Überfällig: In einer Datenbank, die weiß, was erledigt heißt — eine Checkbox-Spalte oder eine Status-Spalte mit Optionen —, nimmt der Balken oder die Raute eines offenen Eintrags, dessen Tag gekommen ist, die Warnfarbe an, egal was Farbe nach sagt. Dieselbe Regel betont den Datums-Chip auf Board- und Galerie-Karten und den Eintrag in der Kalender-Ansicht. Ein erledigter Eintrag wird nie betont, und eine Datenbank ohne eine solche Spalte (etwa Kontakte) auch nicht: Ein Geburtstag ist nicht überfällig.

Farbstreifen, Icon, Tags · ganze Notiz

Filtere nach Farbstreifen, Icon, Tags der ganzen Notiz oder der Label-Eigenschaft der Pinnwandansicht. Tags werden als ganze Werte verglichen: #work trifft weder #workshop noch #work/child. Tags aus Text und Frontmatter werden zusammengeführt. Die Wertauswahl bleibt auch bei null Treffern aus der ganzen Quelle verfügbar; unbekannte gespeicherte Icon-Namen bleiben erhalten.

Ein Filter verändert die sichtbare Auswahl, nicht die Dateien. Die angebotenen Werte stammen weiterhin aus der ganzen Quelle, auch wenn eine Kombination keine Treffer ergibt.

Tabelle exportieren

Öffne Tabelle exportieren im Datenbankmenü auf dem Desktop oder über das Exportsymbol in der mobilen Kopfleiste. Der Dialog zeigt den aktuellen Zeilenumfang und die Spalten der Ansicht.

Formeln (.base) erstellt eine Tabelle mit einer festen Auswahl der aktuellen Zeilen. Diese Berechnungen über gespeicherte Relationen bleiben Formeln: undefined, undefined, undefined, undefined, undefined. Öffne die Datei im selben Vault mit den verknüpften Notizen. Nicht unterstützte Berechnungen oder Rückbeziehungen werden im Dialog benannt; dann steht der Werteexport zur Verfügung.

Werte (.csv) enthält die aktuellen berechneten Werte und Dateipfade. Sie aktualisieren sich später nicht; Listen bleiben als JSON erhalten. Formelähnliche Texte werden für Tabellenprogramme als Text geschützt. Beide Optionen erzeugen einen Export, ohne Berechnungen in die Originalnotizen zu schreiben.

Leere Eigenschaften

Ein leerer YAML-Wert, ~ oder unmarkiertes null erscheint als leere Eigenschaft und wird von Leerfiltern gefunden. Der ausdrücklich in Anführungszeichen geschriebene Text "null" bleibt ein Textwert. Das gilt für Tabelle, Liste, Board, Galerie und Pinnwand. Beim Aktualisieren wird nur der abgeleitete Suchindex erneuert; die Notizdateien bleiben unverändert.

Pinnwand durchsuchen und zurückkehren

Diese Datenbank durchsuchen … ist ein Feld für jede Ansicht: Die Lupe bei den Kopf-Aktionen klappt eine Zeile darunter auf — dieselbe Stelle, ob die Datenbank zwei Ansichten hat oder acht — und grenzt Tabelle, Liste, Galerie, Board, Kalender, Zeitleiste, Graph und Pinnwand auf die passenden Einträge ein, die Trefferzahl steht am Ende der Zeile. Das Feld wächst mit der Zeile; ein erstes Escape leert es, ein zweites schließt die Zeile. Gesucht wird in Titeln, Notiztext, Tags und sichtbaren Eigenschaften; Ansichtsfilter, gewählte Etiketten und Suchtext gelten gemeinsam. Das Schließen der Zeile nimmt die Suche mit, damit kein unsichtbarer Filter die Liste einengt. Die Suche gilt für die Sitzung und wird nie in die .base-Datei geschrieben. Eine eingebettete Pinnwand behält ein eigenes Feld, weil es dort keinen Datenbank-Kopf für eine Lupe gibt; eine neue Notiz entsteht auf jeder Pinnwand über Eintrag (siehe oben). Beim Öffnen einer Karte und Zurückkehren bleiben Suche, Etiketten und Leseposition erhalten. Vorhandene Vorschauen erscheinen sofort, geänderte Inhalte werden nachgeladen; Bilder laden erst im sichtbaren Bereich. Fehlende Indexeinträge werden angezeigt, und bei einem Ladefehler hilft Erneut versuchen.