Local-first · Markdown · Deins

Deine Notizen sind einfach Dateien.
Plainva lässt sie sich wie eine App anfühlen.

Ein local-first Markdown-Editor, der Deine bestehenden Obsidian-Vaults öffnet, Notion-artige Datenbanken über einfache Notizen legt und über Deinen eigenen Speicher synchronisiert — ohne Dich je einzusperren.

Windows · macOS · LinuxKein KontoKeine TelemetrieAGPL-3.0

Öffnet Dein Obsidian-Vault — und verändert nichts hinter Deinem Rücken. Jede Erweiterung — typisierte Notizen, Datenbanken — ist freiwillig. Deine Notizen bleiben einfaches Markdown, das sich überall öffnen lässt: in Obsidian, in jedem Text- oder Markdown-Editor, heute und in zehn Jahren.

Was Du bekommst

Eine moderne App über einfachen Dateien — nichts versteckt, nichts gehört uns.

Außerdem eingebaut: Graph & Aufräum-Werkzeuge · verschlüsselte Workspaces (experimentell) · 12 Themes · 10 Sprachen · Mobile-Apps (Beta) · Vault-Vorlagen mit fertigen Datenbanken Alles im Überblick →

Die Daten sind Deine Notizen

Boards, Tabellen und Relationen — gespeichert als einfaches Markdown.

Eine .base-Datei ist eine Ansicht auf das Frontmatter Deiner Notizen. Zieh eine Karte, und Plainva schreibt ein einzelnes Feld zurück in eine Notiz — keine Datenbank, kein Export, kein Lock-in. Öffne denselben Ordner in Obsidian, und Deine Notizen sind einfach Notizen.

Das Versprechen

Kein Konto. Keine Telemetrie. Kein Mittelsmann.

Plainva läuft auf Deinem Rechner und spricht nur mit dem Speicher, den Du wählst. Zwischen Dir und Deinen Notizen steht kein Plainva-Server — weil es gar kein Plainva-Konto gibt.

  • Deine Dateien bleiben, wo sie sind. Nichts wird irgendwohin hochgeladen außer in die Cloud, die Du verbindest.
  • Zugangsdaten im OS-Schlüsselbund. Nicht in einer Konfigdatei, nicht auf einem Server.
  • Einfaches Markdown, für immer. Wäre Plainva morgen weg, ließe sich jede Notiz weiter öffnen.

Bring Deine eigene Cloud mit

Synchronisiere über Speicher, für den Du ohnehin zahlst.

WebDAV und S3 laufen sofort; OneDrive und Dropbox verbindest Du mit einer einzigen Anmeldung. Google Drive geht auch, mit einer einmaligen eigenen App-Einrichtung.

WebDAV / NextcloudS3 · R2 · MinIO · B2Google DriveOneDriveDropbox
12 Themes · 10 Sprachen
kein Lock-in · kein Nach-Hause-Funken

Umstieg

Nimm Deine Notizen mit.

Zeig Plainva Deinen Export, und es erkennt, woher er kommt. Notion kommt über die API mit Datenbanken, Zeilen und Relationen herüber — der Datei-Export kann das nicht, und Plainva sagt es, statt es stillschweigend wegzulassen.

Jeder Lauf endet mit einem Bericht, der nennt, was mitkam und was nicht. Geschrieben wird in einen neuen Vault oder einen einzigen neuen Unterordner — rückgängig machst Du einen Import, indem Du diesen Ordner löschst.

  • Notion
  • Evernote
  • Google Keep
  • Simplenote
  • Logseq
  • Markdown-Ordner

Zur Import-Anleitung

Du kommst von: Notion · Evernote · Google Keep · Obsidian

Vor dem Download

Die Fragen, die zuerst kommen.

Was kostet Plainva?

Nichts. Plainva ist freie Software unter der AGPL-3.0 — es gibt keine Bezahlversion, keine Testphase und keine zurückgehaltene Funktion. Finanziert wird es über Spenden und Förderungen, nicht über Deine Daten.

Brauche ich ein Konto?

Nein. Es gibt kein Plainva-Konto, weil es keinen Plainva-Server gibt. Die App läuft auf Deinem Rechner und spricht nur mit dem Speicher, den Du auswählst.

Kann ich Obsidian weiter nutzen?

Ja — Plainva öffnet dieselben Markdown-Dateien und migriert oder formatiert Deinen Vault nie um. Alles Plainva-Eigene liegt unter einem plainva:-Schlüssel, den Obsidian ignoriert.

Ehrlich dazu: Öffnen ist immer sicher, Bearbeiten nicht immer. Sobald eine Datei eine Plainva-Erweiterung nutzt — ein Board, eine Relation, eine verwaltete index.md —, kann das Bearbeiten dieser Datei in Obsidian genau diese Erweiterung beschädigen. Notizen ohne Erweiterungen bearbeitest Du überall. Mehr in den FAQ.

Kann ich meine Notizen aus Notion oder Evernote mitnehmen?

Ja: Notion, Evernote, Google Keep, Simplenote, Logseq und jeder Ordner mit Markdown. Notion bringt über die API Datenbanken mit Zeilen und Relationen mit; jeder Import endet mit einem Bericht, der nennt, was nicht übernommen werden konnte. Import-Anleitung.

Wo läuft die Synchronisation?

Über Speicher, den Du ohnehin hast — Nextcloud/WebDAV, S3-kompatibel, Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Nichts läuft über uns; es gibt keinen Plainva-Server dazwischen und kein Sync-Abo. Sync einrichten.

Gibt es eine mobile App?

Die Android-App ist in offener Beta, der iOS-Build liegt in TestFlight. Beide öffnen denselben Vault, synchronisiert über Deine eigene Cloud. Zur Beta.

Was passiert, wenn es Plainva nicht mehr gibt?

Deine Notizen funktionieren weiter. Es sind reine Markdown-Dateien in einem normalen Ordner — jede Notiz öffnet sich in jedem Editor, heute und in zehn Jahren. Der Quelltext liegt auf GitHub unter einer Lizenz, die sich nicht zurücknehmen lässt.

Alle Fragen →

Android-Beta · jetzt live

Plainva auf Deinem Handy — mach bei der Android-Beta mit.

Derselbe Markdown-Vault wie am Desktop, synchronisiert über Deine eigene Cloud. Der Test ist offen: Test-Link öffnen, Tester werden, aus Google Play installieren.

Kostenlos · nutzt Deine eigene Cloud · halte ein Backup Deines Vaults bereit.

iOS & voller Start

Auf dem iPhone, oder willst Du zum Start Bescheid?

Der iOS-Test läuft separat über TestFlight, und der volle Mobile-Start kommt. Hinterlass Deine E-Mail, und wir melden uns einmal — kein Newsletter.

Fast geschafft — bitte bestätige die Anmeldung über den Link in Deiner E-Mail. Danach melden wir uns einmal, sobald Mobile bereit ist.

Eine E-Mail, nur zur Mobile-App. Kein Newsletter, keine Weitergabe.

Halt es unabhängig

Plainva wird von Menschen finanziert, nicht von Investoren.

Kein VC, keine Wachstumsfallen — Förderungen und einmalige Unterstützer halten es am Leben und ehrlich. Jeder Betrag hilft; keiner davon kauft Deine Daten.

Wiederkehrend über GitHub Sponsors oder Liberapay, oder ein einmaliges Dankeschön über Ko-fi — ohne Konto. Alle drei sind gebührenarm, sodass fast alles beim Projekt ankommt.

Baust Du etwas Kommerzielles auf Plainva? Es ist quelloffen unter AGPL-3.0 — passt diese Copyleft-Lizenz nicht zu Deinem Produkt, ist auf Anfrage eine kommerzielle Lizenz verfügbar. Schreib uns wegen kommerzieller Lizenzierung →

Plainva holen

Plainva herunterladen — Dein Vault öffnet in Sekunden.

Kostenlos und Open Source, aktuell v0.6.8. In-App-Updates sind signiert und abschaltbar. Lieber selbst bauen? Alles liegt auf GitHub.

Alle Versionen, Prüfsummen & Formate auf GitHub →

Installationshilfe

Systemanforderungen

Plainva zeichnet sein Fenster mit der Web-Engine des Systems — die Engine, nicht der Prozessor, bestimmt die Untergrenze: Windows 10 oder neuer mit der WebView2-Laufzeit, macOS 13.3 (Ventura) oder neuer (Apple Silicon oder Intel), Linux mit WebKitGTK 2.40 oder neuer. Die Grenze der Engine ist Safari 16.4, und unter macOS entscheidet darüber die Systemversion: Eine App zeichnet ihr Fenster mit der System-WebView, und die kommt mit den macOS-Updates, nicht mit Safari — auf einem Mac, den Apple nicht mehr aktualisiert, kann Safari deshalb weit neuer sein als die Engine, die jede App bekommt, und ein neueres Safari verschiebt die Untergrenze nicht. Auf einem älteren System sagt Plainva das beim Start, statt ein leeres Fenster zu öffnen.

Auf Telefon und Tablet gilt dieselbe Engine-Grenze. Auf iPhone und iPad heißt das iOS 16.4 oder neuer — dort gehört die Engine zum System, ein neueres Safari ändert daran also nichts. Unter Android genügt Android 7, entscheidend ist aber die Android System WebView: Sie wird getrennt über den Play Store aktualisiert, ein aktuelles Android kann also trotzdem eine zu alte Engine tragen. Ist sie zu alt, sagt Plainva das beim Start und nennt den Weg dorthin.

Windows meldet „Der Computer wurde durch Windows geschützt“

Plainvas Windows-Installer sind seit 0.6.3 code-signiert. Ein frisches Zertifikat hat noch keine Reputation, daher kann SmartScreen beim ersten Start trotzdem eine blaue Warnung zeigen — dann auf Weitere Informationen und Trotzdem ausführen klicken. Die .msi installiert Plainva wie jede andere App; die .exe ist eine portable Installer-Alternative.

Installation unter macOS

Der macOS-Build ist mit einer Developer ID signiert und von Apple notarisiert. Nachdem Du Plainva aus der .dmg in den Programme-Ordner gezogen hast, startet die App daher normal. Der Universal-Build läuft auf Apple Silicon und Intel.

Linux: AppImage starten oder Paket installieren

Mach das AppImage ausführbar und starte es: chmod +x Plainva*.AppImage. Lieber über den Paketmanager? Installiere die .deb (Debian/Ubuntu) oder .rpm (Fedora/openSUSE) aus demselben Release.

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