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Von Notion zu Plainva

Notion ist die eine Quelle, bei der es darauf ankommt, welchen Weg Du nimmst. Mit einem Integrations-Token sieht Plainva die Struktur — jede Datenbank wird zu einer .base-Datei mit einer Notiz je Zeile, und Relationen werden zu Verweisen, die in beide Richtungen funktionieren. Ein ZIP-Export kann davon nichts tragen, weil Notion das Schema nicht mit hineinschreibt.

So bekommst Du Deinen Workspace heraus

  1. Der Weg über den Token (empfohlen). Lege unter notion.so/my-integrations eine Integration an — der Assistent nennt die drei Schritte und öffnet die Seite für Dich.
  2. Verbinde die Seiten, die Du willst. Öffne eine Seite in Notion, wähle oben rechts „…"Verbindungen und füge Deine Integration hinzu. Notion zeigt Plainva ausschließlich, was Du ausdrücklich verbunden hast — an alles andere kommt es nicht heran.
  3. Oder als Dateien exportieren. In Notion: EinstellungenGesamten Workspace-Inhalt exportierenMarkdown & CSV, Unterseiten eingeschlossen. Das braucht keinen Token und geht offline, aber die Datenbanken kommen leer an.

Was mitkommt

Was nicht mitkommt

Warum der Aufwand

Deine Notizen werden Dateien

Markdown auf Deiner Platte, in Ordnern, die Du siehst. Zwischen Dir und Deinen eigenen Texten steht kein Export-Schritt mehr — der Vault ist der Export.

Die Datenbanken bleiben Datenbanken

Eine .base-Datei ist eine Sicht auf Deine Notizen, kein Behälter, der sie festhält. Die Zeilen sind gewöhnliche Notizen; löschst Du die .base, bleiben sie.

Es geht auch ohne Internet

Alles läuft lokal. Synchronisation ist freiwillig und läuft über Speicher, den Du ohnehin bezahlst — dazwischen steht kein Plainva-Server.

Probier es erst an einer Kopie

Der Import kann in einen brandneuen Vault schreiben, sodass nichts angefasst wird, was Du schon hast — und das Ganze rückgängig zu machen heißt, einen Ordner zu löschen.

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