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Von Google Keep zu Plainva
Keep exportiert über Google Takeout, und Plainva liest das Ergebnis — Notizen, Checklisten, Labels und die Farbe, die Du einer Notiz gegeben hast. Wenn Du Keep für das Brett aus bunten Karten gemocht hast: Plainva hat eines. Die Pinnwand ist eine Sicht auf gewöhnliche Notizen, die Karten sind also Dateien.
So bekommst Du Deine Notizen heraus
- Öffne Google Takeout unter
takeout.google.comund wähle Auswahl aufheben. - Wähle nur Keep aus und fordere den Export an. Google schickt Dir einen Download-Link per Mail — das dauert ein paar Minuten oder ein paar Stunden, je nachdem, wie viel darin liegt.
- Zeig Plainva das ZIP — oder die entpackten
.json-Dateien. Beides geht; es erkennt Keep an dem, was darin steht.
Was mitkommt
- Deine Notizen, als Markdown.
- Checklisten, mit ihrem Haken-Zustand.
- Labels, als Tags.
- Erstell- und Änderungsdatum.
- Farbe, Anheftung und Archiv-Zustand, als Frontmatter in die Notiz geschrieben — was das schon tut und was noch nicht, steht unten.
Was nicht mitkommt
- Bilder werden nicht importiert. Sie liegen im Takeout-ZIP und bleiben dort; der Bericht nennt sie.
- Gelöschte Notizen bleiben gelöscht. Takeout enthält den Papierkorb, und Plainva lässt ihn liegen — Du hast Dich gegen diese Notizen einmal entschieden. Der Bericht sagt, was zurückgeblieben ist, und ein Schalter im Assistenten holt sie mit, wenn Du sie doch willst.
- Die Farbe erreicht die Pinnwand noch nicht. Sie wird in die Notiz geschrieben, aber als schlichtes
color-Feld, und die Pinnwand liest ein anderes — importierte Notizen kommen also farblos und ohne Anheftung an. Die Werte stehen in der Datei, für den Tag, an dem das verbunden wird. - Erinnerungen, Mitbearbeiter und Zeichnungen haben kein Gegenstück.
Warum der Aufwand
Das Brett ist weiterhin da
Die Pinnwand zeigt Notizen als Karten, die Du umsortieren und einfärben kannst — nur ist jede Karte eine Markdown-Datei, die sich in allem öffnen lässt.
Notizen, die mitwachsen dürfen
Ein schneller Einwurf bleibt ein schneller Einwurf, bis Du mehr willst: Verweise zwischen Notizen, Tags, eine Datenbanksicht darüber. Nichts davon muss im Moment des Schreibens entschieden werden.
Deins, nicht gemietet
Die Dateien liegen auf Deiner Platte. Synchronisation ist freiwillig und läuft über Speicher, den Du schon hast — Google Drive eingeschlossen, wenn sie dort liegen sollen.
Probier es erst an einer Kopie
Der Import kann in einen brandneuen Vault schreiben, sodass nichts angefasst wird, was Du schon hast — und das Ganze rückgängig zu machen heißt, einen Ordner zu löschen.