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Plainva ist draußen — und ich suche Tester

9. Juli 2026

Plainva ist gerade mit v0.1.1 herausgekommen. Das Erste, was ich danach getan habe, war nicht, mich zurückzulehnen — sondern die App selbst in den Alltag zu nehmen, mit einem echten Vault, so wie ich sie wirklich benutze.

Was auffällt, wenn man es selbst ernsthaft benutzt

Eine automatisierte Testsuite fängt viel ab, aber nicht das, was erst entsteht, wenn ein echter Vault auf echtem Speicher liegt: zehntausend Notizen in einem Ordner, der zugleich über einen Cloud-Client läuft, auf einem trägen Netzlaufwerk. Genau dort tauchen die Dinge auf, die zählen. Fast alles drehte sich um zwei Versprechen, die mir bei einer Notiz-App wichtiger sind als jedes Feature: dass der Sync verlässlich bleibt und niemals still eine neuere Änderung überschreibt, und dass die App auch auf großen, über die Cloud synchronisierten Vaults schnell bleibt. Beides habe ich Stück für Stück geradegezogen — ohne dafür eine Funktion zu streichen oder an der Sicherheit zu sparen.

Warum ich jetzt Tester suche

So gründlich ich die App selbst benutze — eine Person auf einer Handvoll Geräte findet nur einen Bruchteil dessen, was echte Vielfalt zutage bringt. Ich habe nicht jeden Cloud-Anbieter, nicht jede Vault-Größe, nicht jedes Betriebssystem — und einen Mac besitze ich nicht einmal. Was ich allein nicht abdecken kann, ist genau das, wo eine App wie diese steht oder fällt.

Deshalb suche ich Tester — Leute, die Lust haben, Plainva in dieser frühen Phase mitzuformen. Der Deal ist einfach: Nimm es mit einem echten Vault in Betrieb (behalt eine gesicherte Kopie, gesunder Menschenverstand bei jeder frühen Version), benutz es ein paar Tage im Alltag und erzähl mir, wo es hakt. Alles, was Du meldest, fließt direkt in die nächste Version.

— Marco